PDF rein.
Digitalisierte
Bestellung raus.
Testen Sie PEDIF mit einer echten PDF-Krankenhausbestellung. Erhalten Sie EANCOM, Excel, CSV und ein standardisiertes PDF-Ergebnis per E-Mail — ohne ein ERP-Projekt zu starten.
Manuelle Bestellabwicklung trotz digitalem Eingang.
Viele Krankenhausbestellungen treffen bereits digital ein — als PDF, per E-Mail, über GHX, HBS/Pagero oder andere Kanäle. Dennoch lesen, prüfen und übertragen Teams sie weiterhin manuell ins ERP.
Starten Sie mit einer PDF. Testen Sie dann mit bis zu 100 echten Bestellungen.
Beginnen Sie mit einem ersten PDF-Test per Upload – sehen Sie, was PEDIF daraus macht. Anschließend testen Sie PEDIF mit bis zu 100 echten Bestellungen aus Ihrem Alltag: per E-Mail, PDF oder anderen Formaten. Alles kostenlos und unverbindlich.
Vier Ergebnisformate, ein klarer Blick auf Ihr Potenzial.
EANCOM
Elektronisches Bestellformat für E-ORDERS, besonders relevant in Medtech-/Healthcare-EDI-Kontexten.
Excel
Lesbare tabellarische Ansicht von Kopf- und Positionsdaten.
CSV
Einfaches strukturiertes Format für Analyse, Import oder technische Prüfung.
Standard-PDF
Immer dasselbe Layout für effiziente Prüfung und weniger Formatvielfalt.
So funktioniert der Test.
Keine Demo. Kein Setup. Einfach Ihre PDF-Bestellung hochladen und sofort testen.
Geschäfts-E-Mail eingeben
Ihre Geschäfts-E-Mail-Adresse genügt zur Anmeldung.
Optional Vertraulichkeit wählen
Bei Bedarf Firmenname und Adresse für eine einseitige Vertraulichkeitsvereinbarung hinzufügen.
PDF hochladen
Der erste Schritt ist auf eine PDF-Bestellung begrenzt.
Ergebnisse erhalten
Sie erhalten EANCOM, Excel, CSV und ein standardisiertes PDF per E-Mail.
Umfangreichen Test starten
Anschließend erhalten Sie Ihre persönliche PEDIF-Testadresse zur Umwandlung von bis zu 100 weiteren E-Mail-Bestellungen aus PDF, E-Mail-Text, Excel oder Word.
Eine PDF-Bestellung hochladen. Echte Ergebnisse per E-Mail zurück.
Der erste Test ist bewusst kurz gehalten.
- Die Geschäfts-E-Mail ist das einzige Pflichtfeld vor der optionalen Vertraulichkeitsvereinbarung.
- Für den ersten Test ist ein PDF-Upload erforderlich.
- Testdaten werden 30 Tage lang für Ihre Rückfragen aufbewahrt und anschließend gelöscht; die Verarbeitung erfolgt in Deutschland.
Häufige Fragen vor dem Test.
Verarbeitet PEDIF jede Bestellung zu 100 % automatisch?
Nicht bei jeder Bestellung. Die 100-%-Automatisierung gilt für Krankenhäuser, deren Bestellformat PEDIF bereits kennt – also für wiederkehrende PDFs, aus denen PEDIF zuverlässig standardisierte Ergebnisse erzeugen kann. Bei unbekannten Formaten werden die Daten so weit wie möglich strukturiert aufbereitet, um den manuellen Nachbearbeitungsaufwand zu minimieren.
Welche Dateiformate unterstützt der Test?
Der erste Schritt per Upload ist auf eine PDF-Bestellung begrenzt. Weitere Formate – wie E-Mail-Text, Excel oder Word – können im erweiterten E-Mail-Test genutzt werden.
Welche Ergebnisformate erhalte ich?
Sie erhalten EANCOM, Excel, CSV und ein standardisiertes PDF in einem standardisierten Layout.
Was passiert nach dem ersten PDF-Test?
Mit den Ergebnissen erhalten Sie Ihre persönliche PEDIF-Testadresse – eine Eingangsadresse, an die Sie bis zu 100 echte Bestellungen senden können. Die strukturierten Bestelldaten erhalten Sie daraufhin jeweils per E-Mail mit den Ergebnisdateien zurück.
Welche Formate sind im erweiterten E-Mail-Test möglich?
PDF, Text im E-Mail-Text, Excel und Word.
Wie umfangreich kann ich testen, bevor ich mich entscheide?
Bis zu 100 echte E-Mail-Bestellungen – so können Sie PEDIF ausführlich mit Ihren eigenen Daten und Formaten prüfen. Dies gilt aber für die zweite Teststufe, in der Sie Bestellungen an Ihre persönliche PEDIF-Testadresse senden. Im ersten Schritt laden Sie nur eine einzige PDF-Bestellung hoch.
Ist eine einseitige Vertraulichkeitsvereinbarung verpflichtend?
Nein. Sie ist optional. Wenn Sie sie wünschen, sind zusätzlich Firmenname und Firmenadresse erforderlich.
Werden Testdaten gespeichert?
Testdaten werden nach der Verarbeitung 30 Tage lang aufbewahrt, um etwaige Rückfragen zu beantworten, und anschließend gelöscht. Bestelldetails (z. B. Artikelpreise usw.) werden nicht für Analysen verwendet.
Wo werden die Daten verarbeitet?
Verarbeitung und Hosting erfolgen in Deutschland.
Lässt sich PEDIF an ERP, EDI oder andere Systeme anbinden?
Ja. PEDIF kann an ERP oder andere Zielsysteme angebunden werden – zum Beispiel über EDI, XML, CSV oder API zur direkten Übergabe der Bestelldaten. Der Test gibt Ihnen die Möglichkeit, sich vorab von den Ergebnissen zu überzeugen, die PEDIF bereits ohne Setup oder Nachverarbeitung bereitstellt.
Unterstützt PEDIF auch E‑Rechnungen?
Ja. PEDIF kann validierte E‑Rechnungen im Gesundheitswesen erstellen. Weitere Informationen finden Sie im folgenden Abschnitt.
Was kostet der Test?
Beide Teststufen sind kostenlos – es genügt Ihre Geschäfts-E-Mail-Adresse zur Anmeldung. Unverbindlich, ganz ohne Vertrag und ohne Verpflichtung.
Setzen Sie auch E‑Rechnungen im Gesundheitswesen um?
Neben der Verarbeitung von E-ORDERS kann PEDIF noch mehr. Ist beispielsweise auch die Erstellung von E‑Rechnungen im Rechnungseingang oder -ausgang für Sie relevant, könnte PEDIF auch hier zum Einsatz kommen. PEDIF erstellt validierte elektronische Rechnungen (ZUGFeRD, XRechnung, …). Dabei wird jede erstellte E‑Rechnung validiert. Diese Seite konzentriert sich auf das Testen von Krankenhausbestellungen — markieren Sie Ihr Interesse einfach im Formular, bevor Sie den Test starten.
Ein Gespräch, zwei mögliche Themen.
- E-ORDERS aus Krankenhausbestellungen testen
- validierte E‑Rechnungen separat besprechen
- keine Verwechslung zwischen Bestelltest und Rechnungsprojekt
Sehen Sie, was PEDIF aus Ihrer PDF-Bestellung erstellt.
Starten Sie mit einer echten PDF-Bestellung und entscheiden Sie dann, ob ein Pilot oder eine ERP-Anbindung sinnvoll ist.
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